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DAS PROJEKT.

ZANYRA_AI ist ein Herzensprojekt, das keinerlei KI-generierte Lyrics enthält. Alle Lyrics stammen aus dem "eigenen Kopf" und somit auch aus dem eigenen Herzen. Dieses Projekt dient in erste Linie der Verarbeitung meiner Erlebnisse und spiegelt mein Leben wider.

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Die Musik selbst ist KI-generiert, so gut singen kann ich dann auch wieder nicht aber es geht hierbei nicht darum "fame" zu sein oder zu werden, mitnichten, es ist einfach ein individueller Ausdruck von Gefühlen und Erlebtem und was kann solche Dinge besser transportieren als Musik.....?

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Der Grundgedanke hinter diesem Projekt war die Erkenntnis, dass bei Musik andere Regeln gelten als bei reinen Texten. Oftmals erkennnt man sich im Text aber der Musikstil sagt einem partout nicht zu. Aus diesem Grund bietet ZANYRA_AI die meisten Lieder in den unterschiedlichsten Genren an um eben alle wie man heute so schön sagt "abzuholen".​

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CANIS NOX.

Das ist einfach ein Wortspiel um die männliche Stimme als "featured" zu implementieren. Die beiden latainischen Worte sollen sinnbildlich für den in den Bildern und Cover erscheinenden "schwarzen Hund" stehen - das Synonym für Depressionen.

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DIE LIEDER.​

Eigentlich alle Songs sind geprägt von emotionalen Reisen in einer turbulenten Achterbahn. "Me vs. Me" handelt von den inneren Kämpfen, der Leere und den ständigen Fragen nach dem eigenen Selbstwert.

"Himmel oder Hölle" trifft ganz gut das ewige Auf und Ab. Wenn Du glaubst wieder einmal eine ruhigere Phase im Leben erreicht zu haben, genau dann kommt oftmals der große Schlag und Du musst wieder beginnen zu kämpfen. Da reiht sich "Engel ohne Flügel" komplett ein, denn Menschen, die wissen wie es ist, wenn niemand da ist, die haben das extrem große Bedürfnis anderen, die man liebt immer zu helfen.....oftmals auch über die Grenzen hinweg. Nicht selten trifft hier zu "ich beginne dort wo andere längst aufgehört haben.

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Manchmal entstehen die Lieder in einer Urversion, die zum Beispiel sehr ruhig ist aber mit dem selben Text auch hervorragend brachial im Rock/Metal-Stil Einklang finden. Die Idee dahinter ist schlicht: der Beweis, dass nicht alleine ein Text Wirkung auf das eigene Befinden haben kann sondern eben auch der Musikstil. "Vagabund" spricht mir persönlich sehr aus dem Herzen. Übertragen steht es nicht zuletzt für tiefe Enttäuschung. Du hilfst, gibst, verlangst nichts außer Loyalität und stellst irgendwann fest nur ausgenutzt geworden zu sein. Die Folge über Jahre hinweg ist, dass es nur eine Wahl gibt: emotional weiterziehen....eben wie ein Vagabund.

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Im Verlauf der Songs, die inklusive aller Coverversionen in diesen fast 2 Jahren nun bei rund 84 Kompositionen liegt, haben sich auch Stileinflüsse aus den schönen Tagen ergeben. So sind die Konzeptalben "ALEA IACTA EST" und "FREIBEUTER" nach einem wunderschönen Patchwork-Wochenende auf dem Schlosshof-Festival in Höchstadt an der Aisch entstanden. Die EInflüsse der von mir so sehr geliebten Mittelalterrockmusik und dem Piratenstyle sind da absolut nicht zu leugnen.

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Gleich danach reihte sich jetzt "HIGH NOON" an. Dieses Album war mehr ein Versuch andere Stilrichtungen auszuprobieren. Cowboys fand ich halt schon als Kind einfach irgendwie cool.

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Die beiden aktuellsten Singles sind "Stille Schreie" und "Rattenfänger II". 

"Stille Schreie" ist eine Ballade voller verzweifelter Wut auf das Alleinesein während mit "Rattenfänger II" die Ergänzung zur Erstveröffentlich herauskam. Ich sehe mich durchaus selbst als eine Art emotionaler Rattenfänger, da ich Neid, Missgunst, Hass und Hetze zutiefst verabscheue. Leider ist es ein Abbild der Gesellschaft, geformt von bigger-better-faster-more und dem kontinuierlichen Vorleben der social-media-Welt wie man zu sein hat.

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"Ein Teil von mir / the wedding song" ist in der Tat ein Geschenk zur Hochzeit meiner Exfrau und ihres Mannes gewesen. Ja auch das gibt es und es macht mich unendlich stolz wie sich die Patchwork-Family gefunden hat. 

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ZANYRA ist und bleibt unpolitisch. Ich überlasse das anderen, sich politisch in der Musik auszudrücken. Mit "In Flammen" gibt es allerdings einen Song, der meine Haltung zu den Kriegen in der Welt dennoch deutlich macht. Das muss Platz haben. 

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Ich habe in den letzten 20 Jahren immer wieder Ventile für meine Emotionen gesucht. Sei es anfangs mit dem Facebook-Blog "SOULFUCK" oder später dann damit aufzuzeigen, dass man trotz Depressionen auch durchaus gerne lacht und es dann umso kostbarer ist. Daraus entstand dann >>> "Die heitere Seite der Depression" <<<

Mein kleiner Traum war immer mal mein eigenes Buch in den Händen zu halten. Also habe ich alle Texte der Blogs zusammengefasst und zwei Bücher veröffentlicht. 

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"Depression" ist das aktuelleste Lied, das die nahende graue und triste Herbst- und Winterzeit einläutet. Das Lied erscheint ebenfalls in zwei Varianten, die normale, verzeifelt mutmachende Ballade und eine "doomsday Version". Lasst Euch davon geren überraschen.

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Ich mag Euch allen damit zu verstehen geben, dass ich all das für mich gemaht habe. Weder mit den Büchern noch mit dieser Musik lässt sich hier Geld verdienen und um es auch einmal deutlich zu machen: das reicht nicht einmal für einen Besuch im McDonalds....

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Und genau hier schließt sich der Kreis: Ich lege eben genau deshalb keinerlei Wert auf Perfektion. Die Bücher haben sicherlich Schreibfehler, die Lyrics der Lieder sind vielleicht manchmal aufgrund der Reimanforderung nicht immer "rund" aber egal was es von all dem ist, es geht darum sich auszudrücken und im best-case finden sich andere Menschen darin wieder und die Musik ist dann vielleicht die Möglichkeit das zu äußern wofür ihnen selbst die Worte fehlen.  Von Whattsapp über AppleMusic bis Spotify findet ihr alle Songs.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

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